EAN Code Nummern mit 07 – 06 – Präfix – Bedeutung ?

EAN Codes mit dem Präfix 07 -06

 

Es gibt unterschiedliche EAN Nummern die Verschiedene Präfixe haben , also Anfangszahlen die zeigen wo die Nummer registriert ist .

Wenn also die EAN einen Präfix mit 07 hat wurde diese in den USA registriert.

Kann man als Händler oder Hersteller  auch solche Nummern verwenden für seine Produkte ?

Ja , da der Präfix zeigt nur an wo die Nummer registriert ist ,  nicht wo das Produkt hergestellt wird .

Ein häufiger Verständnisfehler ist die Bezeichnung des GS1-Präfixes als Ländercode. Es ist lediglich ein Präfix, der den lokalen GS1-Organisationen zugeordnet wird. Die GS1-Kunden, die eine Firmennummer bei GS1 kaufen, erhalten immer eine Firmenkennung, die aus dem GS1-Präfix mit der dahinter gestellten Firmennummer besteht. Ein GS1-Kunde kann seine Firmennummer von einem beliebigen GS1-Standort kaufen und dann wieder in vielen anderen Ländern produzieren.

Quelle : .wikipedia.org

 

Woher bekommt man eigentlich eine EAN Nummer?

Wie Sie eine EAN Nummer erhalten und was Sie beachten müssen

Wer für sein Unternehmen EAN Codes benötigt – das ist dann der Fall, wenn eigene Produkte hergestellt werden und katalogisiert werden müssen – der muss diese Nummern käuflich erwerben. Firmen wie z.B. Amazon und in der letzten Zeit vermehrt auch EBay setzen es mittlerweile sogar oft voraus, dass die Produkte, die man dort verkaufen will, über eine eigene EAN Nummer verfügen. Möglichkeiten, diese Nummern zu kaufen, gibt es allerdings mehrere. Nur stellt sich die Frage: wo kauft man sei am besten? Wo am günstigsten? Und welcher Verkäufer ist seriös?

Deswegen ist es wichtig, sich vor dem Kauf gut zu informieren.

 

Alternativen zu GS1 – GTIN / EAN

Zu diesem großen Anbieter gibt es allerdings auch einige Alternativen für all diejenigen, die die jährlich anfallende Gebühr vermeiden wollen. Gerade für kleinere Firmen, die nur wenige Nummern benötigen, ist dies oft sinnvoll. Deswegen gibt es im Internet zahlreiche Anbieter, die damit werben, dass bei ihnen derlei jährliche Kosten nicht anfallen. Es fällt stattdessen nur ein einmaliger Betrag beim Kauf an – mehr nicht.

Das Angebot genau prüfen!

Allerdings gibt es auch hier, wie fast überall, schwarze Schafe. Einige wenige Anbieter der EAN Nummern sind nämlich nicht seriös und verkaufen Nummern, die bereits vergeben sind oder aber reine Fantasiernummern. Das kann in jedem Fall Ärger, im schlimmsten Fall auch Abmahnungen nach sich ziehen. Der Anbieter sollte also in jedem Fall seriös sein. Gerade bei vermeintlich attraktiven Angeboten, die man immer wieder auf eBay findet, muss man hellhörig werden.

Ebenfalls ist es empfehlenswert, sich vor dem Kauf darüber zu informieren, wie lange der Erwerb an den EAN Nummern gilt: auf Dauer oder erlischt die Lizenz irgendwann wieder?

Gerade deswegen ist es wichtig, sich vor dem Kauf von EAN Nummern zum einen sehr sorgsam einzulesen (auch das Kleingedruckte im Vertrag ist sehr wichtig) und sich im Zweifelsfall von der Firma, die die Codes anbietet, ausführlich beraten lässt – dann kann eigentlich fast nichts mehr schiefgehen.

Was ist eine GTIN Nummer ?

Was ist eine die GTIN-Nummer und wie verwendet  man eine GTIN  Nummer ?

GTIN ist die Abkürzung für Global Trade Identification Number. GTIN ist früher und heute noch unter EAN , UPC oder UCC bekannt . 

Bezeichnung frühere Bezeichnungen
GTIN-14
GTIN-13 EAN·UCC-13, EAN-13, CIP
GTIN-12 EAN·UCC-12, UCC-12, UPC
GTIN-8 EAN·UCC-8, EAN-8

Struktur der GTIN (EAN)

Die GTIN (EAN) ist im Regelfall 13-stellig und rein numerisch aufgebaut. Sie wird vom Hersteller/Vertreiber/Importeur des Artikels selbstständig und in Eigenverantwortung auf Basis der in Deutschland von GS1 Germany erhaltenen GLN (Global Location Number; ehemals ILN) vergeben. Die GTIN (EAN) hat die folgende Struktur:

  • sieben-, acht- oder neunstellige Basisnummer (von GS1 vergeben)
  • entsprechend fünf-, vier- oder dreistellige Nummernkapazität für die individuelle Artikelnummer
  • Prüfziffer

Bei einer 13-stelligen GTIN (EAN) mit einer siebenstelligen Basisnummer kann ein Hersteller 100.000 Artikel eindeutig kennzeichnen.

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Wann ist eigentlich die beste Zeit für einen Newsletter?

Beste Zeit für einen Newsletter?

Wer eine Onlineshop hat, wird wissen, wie wichtig es ist, regelmäßig einen Newsletter an die Bestandskunden zu verschicken.

Gibt es hierfür eigentlich einen besonders günstigen Zeitpunkt? Oder kann man dabei möglicherweise sogar etwas falsch machen? Wie erreicht man, dass der Newsletter nicht gleich im Papierkorb verschwindet, sondern auch wirklich gelesen wird? In jedem Fall gibt es bessere und schlechtere Zeitrahmen, um einen Newsletter zu versenden, das steht fest. Auch bei einem Newsletter gilt: je eher er gelesen wird, desto besser.

Der richtige Zeitpunkt

Welcher Tag ist der beste?

Interessant ist, dass der Montag als der kaufstärkste Tag gilt im Onlinehandel, dicht gefolgt von Sonntag und dem Dienstag. Am Freitag und Samstag hingegen, das ist ebenfalls auffallend, tätigen die Menschen eher weniger Onlineeinkäufe, sondern gehen vermutlich anderen Beschäftigungen nach – was man am Wochenende eben so macht, die typischen Wochenendaktivitäten.

Daraus lässt sich schließen, dass der Zeitpunkt für einen Newsletter am Sonntag oder Montag relativ sinnvoll ist, am Donnerstag oder Freitag hingegen sollte eher kein Newsletter versendet werden. Außerdem ist der Freitag mitunter deswegen weniger gut, weil die E-Mail dann möglicherweise das ganze Wochenende über nicht gelesen wird. Es kann aber auch umgekehrt der Fall sein: wer unter der Woche viel zu tun hat, wird seine Emails eher am Wochenende lesen als wochentags.

Monatsanfang, Mitte oder Ende?

Auch in Bezug auf den Kalendermonat gibt es hierüber Beobachtungen. Verständlicherweise lassen die Shoppingaktivitäten bei den meisten Menschen in Richtung Monatsende deutlich nach. Das liegt daran, dass das Gehalt zum Ende des Monats hin oftmals knapp wird. Berücksichtigen muss man hier allerdings, dass einige Arbeitnehmer nicht am 1., sondern erst am 15. des Monats Gehalt bekommen. Dann wiederum ist ein Newsletter, der zum Kaufen animieren soll, zur Monatsmitte hin effektiver als beispielsweise am 10.

Die Uhrzeit

Was die Uhrzeit anbetrifft, so lässt sich eine Aussage schon schwieriger machen. Tagsüber werden die meisten Menschen ihre Emails nicht abrufen – mit einer Ausnahme, nämlich dem Wochenende. Insofern ist es also durchaus plausibel, den Newsletter idealerweise sonntags zu versenden.

An Wochentagen wiederum scheint sich der Vormittag zwischen 8 und 11 Uhr oder die Abendstunden zwischen 18 und 21 Uhr als ideal herauruzskriatssllierisern. Zu diesen Zeiten werden die meisten Email-Nachrichten gelesen.

Allerdings muss man auch zu bedenken geben, dass es davon abhängt, um welchen Marketing-Bereich es sich handelt. So ganz lässt sich der ideale Zeitpunkt für eine Newsletter nämlich nicht definieren. Ansonsten würden ja auch alle Unternehmen ihre elektronische Post zur genau gleichen Zeit versenden.

Der richtige Zeitpunkt? Ausprobieren!

Generell ist es ohnehin das Beste, es einfach auszuprobieren, zu welchem Versandzeitpunkt der Newsletter eine positive Resonanz nach sich zieht und wann eher nicht. Nur so kann man als Unternehmen herausfinden, welche Zeit des Versendens ganz individuell am besten ist.

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